Einführung in das Projekt- und Portfoliomanagement mit SAP PPM und IM/PS

SEMINARE

Ein Seminar mit zahlreichen Tipps und Designvorschlägen für eine konsistente und vollständig integrierte Einführung von SAP® Lösungen für Projekt- und Portfoliomanagement – präsentiert von Harald Fritz, SAP®-Lösungsarchitekt mit langjähriger Erfahrung.

Dauer: 1 Tag

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9:00am – 5:00pm

DEUTSCHLAND

645 EUR

1.250 EUR pro Tag plus Reisekosten (Seminare finden im Unternehmen/am Ort des Kunden statt)

Motivation

Angesichts erhöhter Dynamik im Wettbewerb bei gleichzeitig begrenzten Ressourcen sind die Anforderungen an ein wirkungsvolles Projekt- und Portfoliomanagement enorm: unabdingbar sind insbesondere Signale, die im Falle einer drohenden
Abweichung von den an Zeit, Budget und Qualität gestellten Zielen ein rechtzeitiges Gegensteuern ermöglichen.
Mit besonderem Blick auf diesen Umstand bietet die SAP® AG mit den aktuellen Versionen der web-basierten PPM-Lösung (ehemals xRPM/cProjects) moderne, flexible und ergonomisch ausgereifte Funktionen für das strategische und Alternativ kann auch das SAP® Projektsystem (PS) in Kombination mit dem Investitionsmanagement
(IM) als klassische ERP-Lösung eingesetzt werden. Zusätzlich werden kompakte Ansätze für mittelständische Unternehmen vorgestellt.

Gliederung

Portfoliomanagement mit SAP® PPM

Architektur (Big Picture)

  • Strukturierung von Portfolios und Bereichen (Buckets)
  • Abbildung von strategischen Projekten (Elementen); u.a.:
    • Allgemeine Daten
    • Zusatzdaten
    • Klassifizierung (Verknüpfung mit alternativen Portfolios)
    • Finanzplanung
    • Kapazitätsplanung
    • Phasen (Entscheidungspunkte) / Zeitplan
    • Abhängigkeiten
    • Objektverknüpfungen
    • Dokumente
    • Notizen
    • Versionen / Simulationen
    • Verknüpfung mit operativen Projekten
    • Sammlungen und Initiativen 
    • Reviews und Szenarios
    • Reporting
    • Agenda-Management
Projektmanagement mit SAP® PPM
  • Architektur
  • Abbildung von operativen Projekten; u.a.:
    • Basisdaten 
    • Termine und Arbeit
    • Zusatzdaten
    • Notizen
    • Dokumente
    • Kollaborationen
    • Objektverknüpfungen
    • Integration SAP DMS
  • Phasen Checklisten / -punkte
  • Aufgaben (Tasks)
  • Massenbearbeitung
  • Gantt-Diagramm
  • Multi-Projektmanagement
  • Ressourcen-Management
  • Integration mit dem Rechnungswesen
Klassische Lösung mit SAP® IM/PS
  • Architektur
  • Strukturierung von Programmen und Positionen
  • Abbildung von operativen Projekten; u.a.:
    • Projektdefinition
    • Netzpläne und Vorgänge
    • Komponenten (Fremdleistungen und Material)
    • Eigenleistungen
  • Budgetkontrolle
Ansätze für den Mittelstand: Portfolio Manager
  • Architektur
  • Struktur 
  • Projektliste
  • Basis- und Zusatzdaten
  • Finanzplanung
  • Kapazitätsplanung
  • Meilensteinplanung 
  • Target- und Roadmap-Planung 
  • Management Cockpit
  • Reporting

Zielgruppe

  • Verantwortliche und Mitarbeiter des Finanzwesens / Controlling
  • Verantwortliche und Mitarbeiter aus dem Projektmanagement
  • Verantwortliche und Mitarbeiter der IT (insb. Business Partner und Solution Designer aus dem Bereich Finanzwesen / Controlling und Projektmanagement)
Kurzporträt – Referent

Kurzporträt – Referent

Harald Fritz

Harald Fritz ist Senior SAP® Project Manager und Partner bei Conessent. Sein Schwerpunkt liegt auf dem übergreifenden Projekt-, Portfolio- und Investment-Management (PPM, IM/PS). Sein Wissen und seine Erfahrung bei der Erstellung und Umsetzung komplexer Designs und Migrationen hat er u.a. bei einer Reihe international tätiger Unternehmen im Bereich Telekommunikation und Automotive unter Beweis gestellt. Harald studierte Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Produktionstechnologie an der Universität Karlsruhe (KIT).

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Besuchen Sie uns und erfahren Sie in einer besonders ‘inspirierenden‘ Umgebung mehr über interessante und innovative Themen aus den Bereichen Finanzen und Controlling, Projekt- und Portfoliomanagement, Logistik und Serialisierung. Unsere praxisorientierten Workshops sind inhaltlich an kleinen Teilnehmergruppen orientiert, um breiten Raum für Interaktion sicherzustellen, Ihre individuellen Fragestellungen erörtern zu können und Möglichkeiten der technischen Umsetzung aufzuzeigen.

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